Morgengold Frühstücksdienste 16 Aug 2017

Wagner-Festspiele in Passau

Erfolgsstory, Morgengold

Seit zehn Jahren komponieren Petra und Christian Wagner im schönen Niederbayern ihre ganz eigene Morgengold-Symphonie. In Passau und Straubing dirigieren sie gekonnt gleich zwei Morgengold-Betriebe auf dem Weg zum Erfolg. Ihr anspruchsvolles Publikum: Über 3.700 Kunden, die sich auf ihre ganz persönliche Ouvertüre am Morgen freuen.

Zugegeben, um einem Gespräch zwischen Petra und Christian Wagner zu folgen, würde manchmal ein Wörterbuch nicht schaden. „Bayrisch – Hochdeutsch“ sollte dann idealerweise auf dem Titel stehen. Das Ehepaar liefert sich gerne einen temperamentvollen Schlagabtausch, immer wieder unterbrochen von herzlichem Lachen. Die Themen gehen ihnen dabei so schnell nicht aus. Wen wundert‘s, gehen die beiden doch nicht nur seit vielen Jahren privat gemeinsame Wege, sondern seit 2007 auch als Morgengold-Unternehmer.

Unternehmer mit Familiensinn

„Erfolgreich selbstständig sein und trotzdem Zeit für meine Familie haben – das war schon immer mein Wunsch“, erzählt Christian Wagner. Den hat sich der gelernte Datenverarbeitungskaufmann im Januar 2007 mit seinem eigenen Morgengold Frühstücksdienst in Passau erfüllt. Damit wagte der heute 43jährige nicht zum ersten Mal den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Schon einige Jahre war er damals bereits als selbstständiger Netzwerkberater tätig. „Nach der Geburt unseres ersten Sohnes Elias habe ich überwiegend von zu Hause aus gearbeitet. So hatte ich dank meiner Selbstständigkeit viel Zeit für die Familie“, blickt er zurück. „Irgendwann fiel mir aber doch ein wenig die Decke auf den Kopf. Da habe ich habe nach einer neuen beruflichen Herausforderung gesucht.“ Gefunden hat er sie als Franchise-Partner von Morgengold. Heute führt er gemeinsam mit seiner Frau die beiden Standorte in Passau und Straubing und beliefert über 3.700 niederbayrische Kunden mit frischen Backwaren zum Frühstück. Weiterlesen

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Town & Country Haus 12 Jul 2017

Town & Country Haus: 20 Jahre Rückblick und Ausblick

Town & Country

„Zukunftswelt Leben und Wohnen“ unter diesem Motto feierte Town & Country Haus jetzt seinen diesjährigen Sommerworkshop – fast auf den Tag genau 20 Jahre nach seiner Gründung. Mehr als 500 Gäste, darunter Franchise-Partner, Mitarbeiter und Geschäftspartner, kamen zu der zweitätigen Veranstaltung in Willingen zusammen. Unter der Moderation von Dr. Pero Mićić, führender Experte für Zukunftsmanagement, wurden Innovationen, Konzepte und Ideen für das Geschäft der kommenden 20 Jahre vorgestellt und diskutiert.

Mehr als 27.500 gebaute Häuser

Im Rahmen der feierlichen Abendgala gab Unternehmensgründer Jürgen Dawo einen ganz persönlichen Rückblick auf 20 Jahre Town & Country Haus. Einst aus dem Immobilienmakler-System Kulsa hervorgegangen, wurde Town & Country Haus am 1. Juli 1997 gegründet. Das erste Haus entstand innerhalb von fünf Wochen. „Kaum jemand hat uns damals ernst genommen und wir wollten zeigen: So kann heute gebaut werden, zu diesem Preis und in dieser Geschwindigkeit“, erinnert sich Jürgen Dawo. Der Plan, die führende Massivhausmarke in Deutschland zu werden, ist mehr als aufgegangen. Mehr als  27.500 Town & Country-Häuser wurden bis heute gebaut. 

Wegweisend für die Unternehmensentwicklung war die konsequente Fokussierung auf den Nutzen der Kundenzielgruppe. „Die Vision, Normalverdienern dabei zu helfen, in die eigenen vier Wände zu kommen, trägt uns bis heute“, erklärt Dawo, der mit seiner Frau Gabriele in diesem Jahr bereits 35 Jahre selbstständig ist. Wichtige Meilensteine waren die Einführung des Hausbau-Schutzbriefes, der für Bauherren ein neues Niveau an Sicherheit rund um den Hausbau gebracht hat. Ebenso die „WU WEI“-Verkaufsmethode, die sich an den Bedürfnissen der Menschen ausrichtet.

Richtungweisendes Franchise-System 

Besonders betont Jürgen Dawo den Erfolgsfaktor Franchise. Bereits seit seiner Gründung expandierte Town & Country Haus mit selbstständigen Unternehmern und zählt zu den vielfach ausgezeichneten Systemen in Deutschland. Aktuell sind rund 300 Partner am Markt aktiv, die je nach Modell für den Hausverkauf oder auch für die Hauserstellung in Zusammenarbeit mit lokalen Handwerksunternehmern zuständig sind. „Mit Handwerkern sowie Partnern im Handel und der Dienstleistung werden es wohl gut 10.000 Menschen sein, die von Town & Country Haus leben“, führt Dawo weiter aus. Auch in den kommenden Jahren soll das Wachstum mit Franchise-Partnern weiter forciert werden. Besonders Quereinsteiger haben hier die Möglichkeit, sich mit einem erprobten Geschäftsmodell selbstständig zu machen. „Ich glaube fest daran, dass Einzelkämpfer den steigenden Anforderungen in puncto Verbraucherschutz, Energieeinsparung, Haustechnik und Digitalisierung nur schwer gerecht werden können“, so Dawo.

Partnerschaft ist Trumpf

Dem Rückblick folgte ein Blick in die Zukunft. Neben Fachvorträgen verdeutlichte eine Ausstellung, welche Innovationen das Geschäft von morgen sichern sollen. Die Gäste konnten sich hier über die Digitalisierung der Prozesse, Bauteile aus dem 3D-Drucker, Elektromobilität und Lebenskonzepte der Zukunft informieren. „Wir werden auch die nächsten 20 Jahre lernfähig und anpassungsfähig bleiben müssen“, erklärt Dawo. „Dabei stehen die Menschen bei Town & Country Haus weiterhin im Vordergrund – ob Franchise-Partner, Endkunden oder Mitarbeiter. Ohne eine gute und vertrauensvolle Beziehung werden wir die Erfolge nicht so weiter in die Zukunft schreiben, wie wir dies die letzten 20 Jahre getan haben.“

www.HausAusstellung.de

www.FranchisePartnerschaft.de

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Franchise Insights 29 Jun 2017

Frauen und Karriere: „Ich bin mein eigener Chef!“

Allgemein, Partnerinterview

Chefsessel gegen Angestelltendasein? Eine Franchise-Partnerschaft bietet besonders auch Frauen die Möglichkeit, sich mit einem erprobten Geschäftskonzept selbstständig zu machen.

Laut Gallup Engagement Index haben etwa drei von vier Angestellten eine positive Einstellung zur Arbeit. Doch fast genauso viele haben nur eine geringe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber, 15 Prozent haben sogar bereits innerlich gekündigt. Was also tun, wenn Frust statt Lust am Arbeitsplatz herrscht?

Wer seinen Job wechseln will, muss nicht zwangsläufig wieder auf eine abhängige Beschäftigung setzen. Die Existenzgründung mit Franchise bietet eine Möglichkeit, dem Angestelltendasein Lebewohl zu sagen und sein eigener Chef zu werden.

Das Prinzip dabei ist einfach: Der Franchise-Geber ermöglicht dem Franchise-Partner, sich gegen Gebühr mit einer am Markt erprobten Geschäftsidee selbstständig zu machen. Dabei führt und koordiniert der Franchise-Geber das System mit seinem lokal erfolgreichen Unternehmenskonzept und entwickelt es kontinuierlich weiter. Der Franchise-Partner übernimmt die Rolle des lokalen Unternehmers und setzt das vorgegebene Unternehmenskonzept an seinem lokalen Markt um.

© pathdoc / Fotolia

Frauen sind weniger risikobereit

Gerade für Frauen kann eine Franchise-Partnerschaft den Weg in die Selbstständigkeit weitaus einfacher ebnen. Denn obwohl das „starke“ Geschlecht hierzulande fast 47 Prozent der Erwerbstätigen ausmacht – den Weg in die berufliche Selbstständigkeit schlagen sie weitaus seltener ein als Männer. „Rund ein Drittel aller Unternehmensgründungen geht auf das Konto einer Frau“, weiß Felix Peckert, Gründer des forum franchise und systeme, Bonn. Studien zufolge haben Frauen, die sich selbstständig machen wollen, bereits eine lange Bedenkzeit und Vorbereitungsphase hinter sich – ein Zeichen hoher Motivation, Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit. Sie gründen zudem in der Regel vorsichtiger und nehmen stärker Beratungs- und Unterstützungsangebote in Anspruch. „Nicht zuletzt wegen dieser geringer ausgeprägten Risikobereitschaft ist Franchise gerade für Frauen eine große Chance zur Existenzgründung“, so Peckert. „Eine Franchise-Partnerschaft bietet ihnen den vereinfachten Markteinstieg und die notwendige Unterstützung, die sie häufig als Hindernisse und Probleme der Existenzgründung nennen.“

Noch dazu ermöglicht Franchise auch einen Quereinstieg: Denn Frauen gründen häufig branchenfremd, haben weniger Berufserfahrung und weniger berufliche Netzwerke. Hier bieten Franchise-Systeme mit ihren Dienstleistungen von der Standortanalyse, über den Ladenbau, Schulungen, Unternehmensberatung, Erfahrungsaustausch bis hin zu Marketing und Werbung Unterstützung.

30 Prozent Frauen

Wie erfolgreich Frauen als Franchise-Partnerinnen sein können, zeigen viele Beispiele der bundesweit rund 900 Systeme. Nach Schätzungen des Bonner Instituts für Markenfranchise sind ca. 30 Prozent aller Franchise-Partner Frauen. Aus kaum einem Bereich ist die Unternehmerin heute noch wegzudenken. „Lediglich im Handwerk spielen Frauen noch eine untergeordnete Rolle. In den Bereichen Dienstleistung, Handel und Gastronomie sind sie hingegen auf dem Vormarsch“, erklärt Peckert. „Doch auch mit einer erprobten Geschäftsidee gilt: Wer als eigener Chef erfolgreich sein will, muss unternehmerischen „Biss“ und eine hohe Einsatzbereitschaft mitbringen.“

 

Praxisbeispiele:

  • Ann-Cathrin Stolz (35 Jahre, 3 Kinder)
    von der Köchin zur Inhaberin mehrerer Fachmärkte für Baby- und Kleinkindbedarf
  • Kathleen Pfennigsdorf (30 Jahre)
    vom internationalen Vertrieb zur Inhaberin eines Hausbauunternehmens
  • Nicole Wolf (38 Jahre, 2 Kinder)
    von der Bezirksleiterin bei Aldi zur Inhaberin eines Backwaren-Lieferdienstes

 

Bildnachweis: © pathdoc / Fotolia

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Franchise Insights 29 Jun 2017

Selbstständig mit 27 Jahren

Partnerinterview, Town & Country

Als Frau in einer Männerdomäne behaupten? Mit nur 27 Jahren entscheidet sich Kathleen Pfennigsdorf nach einer Rucksack-Tour für den Sprung in die Selbstständigkeit. Besonders Familien mit wenig Eigenkapital und Erfahrung im Hausbau hilft sie seitdem, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Mit Erfolg!

 

 

„Mit der Selbstständigkeit hat sich mein Leben komplett verändert – und ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein“, sagt Kathleen Pfennigsdorf. Im Dezember 2013 hat die gebürtige Magdeburgerin sich als Franchise-Partnerin von Town & Country Haus selbstständig gemacht. Seitdem verkauft und baut sie Massivhäuser in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis. Über 55 Familien hat sie bereits geholfen, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Dabei zählt Kathleen Pfennigsdorf in der 20-jährigen Geschichte von Town & Country Haus zu den jüngsten Franchise-Partnern im Hausbau überhaupt. Mit nur 27 Jahren hatte sich die gelernte Industriekauffrau selbstständig gemacht – in einer Branche, in der Unternehmerinnen nach wie vor die Ausnahme bilden. Weiterlesen

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Franchise Insights 29 Jun 2017

„Meine Chance als Unternehmerin und Mutter!“

Morgengold, Partnerinterview

Frische Brötchen bis morgens um 6:30 Uhr an die Haustür: Mit dieser Geschäftsidee von Morgengold Frühstücksdienste, Deutschlands Nr. 1 im Backwaren-Homedelivery, ist Nicole Wolf in Leipzig im März 2010 gestartet. Heute beliefert die zweifache Mutter über 1.100 Haushalte in ihrer Region und baut ihr Gebiet systematisch weiter aus.

Selbstständigkeit ja – aber mit welcher Geschäftsidee? Nicole Wolf, hat über alles Mögliche nachgedacht: vom Bekleidungsgeschäft bis hin zur eigenen kleinen Pension. „Nach meinem Studium in Magdeburg habe ich zunächst als Bezirksleiterin bei Aldi mehrere Niederlassungen betreut“, erzählt die 38-jährige Betriebswirtin. Eine berufliche Selbstständigkeit schwebte ihr auch damals schon vor. Was allerdings fehlte, war eine zündende Geschäftsidee.

„Ich bin eher ein Macher, nicht so sehr die Kreative“, so Wolf über sich selbst. Was sie selber nicht erfinden kann, hat ja vielleicht schon jemand anderes vor ihr ins Leben gerufen, dachte sie und wandte sich an eine Gründerberatung. „Bis dahin war mir Morgengold völlig unbekannt“, erinnert sie sich. Das war vor gut sieben Jahren – seitdem geht die Franchise-Partnerin in ihrer Unternehmerrolle voll auf. Über 1.100 Kunden beliefert sie mittlerweile in und um Leipzig mit frischen Backwaren und erzielte mit diesem Service 2016 einen Jahresumsatz von 380.000 Euro. Weiterlesen

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Franchise Insights 29 Jun 2017

„Ich liebe die Arbeit mit Menschen!“

Allgemein

Schon als Jugendliche schnupperte Ann-Cathrin Stolz als Aushilfe im Geschäft ihrer Eltern die Luft von BabyOne. Heute ist die dreifache Mutter selber Franchisenehmerin von Deutschlands größter Fachmarktkette für Baby- und Kleinkindbedarf und führt gemeinsam mit ihrer Familie erfolgreich sieben Fachmärkte im Rheinland.

Das Thema Selbstständigkeit begleitet Ann-Cathrin Stolz schon lange – ebenso wie das Thema BabyOne. Bereits 1998 steigt ihre Mutter als Filialleiterin bei BabyOne in Mönchengladbach ein, kurze Zeit später unterschreibt sie ihren Franchise-Vertrag für den Babyfachmarkt. Dass daraus einmal ein richtiges Familienunternehmen werden sollte, hat damals noch niemand gedacht. „Ich habe zwar als Jugendliche und während meines Studiums schon im Geschäft ausgeholfen, aber ich wollte mich nie in ein gemachtes Nest setzen“, erinnert sich Ann-Cathrin Stolz.

Ihr BWL-Studium war der jungen Frau schnell zu trocken, kurzerhand sattelt sie um auf eine Ausbildung zur Köchin. Zwei Jahre lang sammelt sie anschließend spannende Erfahrungen unter anderem in Australien und auf den Bermudas, bevor es sie wieder in Richtung Heimat zieht. Da hat sich in der Zwischenzeit einiges getan. Auch ihr Vater ist mittlerweile Franchise-Nehmer bei BabyOne, gemeinsam führen ihre Eltern mit Aachen bereits ihren zweiten Fachmarkt. „Zurück aus dem Ausland wollte ich mich neu orientieren. In Mönchengladbach stand gerade eine komplette Umgestaltung des Geschäfts an – da bin ich spontan in die Planung und Umsetzung mit eingestiegen“, so Stolz.

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Back-Factory 21 Jun 2017

Mehrweg statt Einweg: Back-Factory belohnt Gäste

Back-Factory

Seit Mai bietet Back-Factory seinen Gästen trendige Mehrwegbecher für den „Coffee-To-Go“ an. Für Heißgetränke in mitgebrachten Bechern gewährt der Snack-Profi zudem zehn Cent Rabatt auf den Verkaufspreis.

Hamburg. Auf einen Coffee-to-Go wollen viele Verbraucher hierzulande nicht verzichten. Statt Einwegbechern bietet Back-Factory ihnen dafür jetzt auch trendige Mehrwegbecher für unterwegs an. Seit Mai 2017 können Gäste die hochwertigen Becher aus Porzellan direkt in den bundesweit 100 Filialen des Snack-Profis zum Preis von 5,99 Euro erwerben und bei ihren Besuchen zur Befüllung wieder mitbringen. Bei einem Fassungsvermögen von 420 Millimetern ist das modern gestaltete Gefäß für jede angebotene Getränkegröße geeignet.

„In den ersten sechs Wochen wurde diese umweltfreundliche Mehrweg-Alternative von unseren Gästen bereits gut angenommen“, so Peter Gabler, Geschäftsführer der Backfactory GmbH. „Neben unseren Kaffeetassen, die wir bereits seit 2008 für den Inhouse-Verzehr anbieten, möchten wir mit diesem Angebot einen weiteren Beitrag zur Müllvermeidung leisten und helfen, das Bewusstsein im Umgang mit Ressourcen zu schärfen.“

Einen zusätzlichen Anreiz für die Verwendung von Mehrwegbechern schafft Back-Factory mit einem Preisnachlass: Auf Heißgetränke in mitgebrachten Mehrwegbechern (egal welchen) erhalten Gäste zusätzlich einen Rabatt in Höhe von zehn Cent.

Neue umweltfreundliche Verpackungsmaterialien

Die Mehrwegbecher sind nicht die einzige Neuerung bei Back-Factory. Auch die Verpackungen für die Snacks werden in diesem Jahr komplett neu aufgelegt. Im trendigen Back-Factory Design gestaltet, sind diese aus 100 Prozent recycelfähigem Material gefertigt und mit wasserbasierenden Farben bedruckt. Das neue Verpackungsdesign soll auch dazu beitragen, die Wahrnehmung als Snack-Profi bei den Gästen weiter zu stärken.

„Nachdem wir in den letzten Jahren vor allem in die Weiterentwicklung unseres Ladendesigns investiert haben, stehen in diesem Jahr unsere Produkte im Fokus“, so Gabler weiter. Dazu gehöre auch die Entwicklung neuer Snack-Kreationen und Frischeprodukte, die das Snack-Erlebnis für die Gäste weiter erhöhen und zudem für eine gleichmäßigere Auslastung der Filialen über alle Tageszeiten sorgen sollen.

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Town & Country Haus 12 Jun 2017

Town & Country Haus drei Mal unter den Finalisten

Town & Country

Nicht nur im Hausbau zählt Town & Country Haus seit Jahren zu den führenden Marken. Auch im Franchise setzt das Unternehmen auf Qualität und Nachhaltigkeit. Erstmals wurde Town & Country Haus jetzt für die DFV-Awards, die der Deutsche Franchise-Verband (DFV) im Rahmen des diesjährigen Franchise Forums in Berlin verliehen hatte, in allen drei Kategorien nominiert. Beworben hatte sich Town & Country Haus um den „Franchise-Geber des Jahres“, den „Green Franchise Award“ und den „Besten Gründer des Jahres“.

Hinter den Nominierungen steht nicht zuletzt das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte: 2016 hatte Town & Country Haus mit seinen bundesweit 300 Franchise-Partnern erstmals mehr als 4.000 Häuser verkauft. Das Auftragsvolumen stieg dementsprechend um 13 Prozent auf insgesamt 772,5 Mio. Euro.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor war dabei die Einführung eines innovativen Werbekostenzuschuss-Modells für die „Partner im Hausbau“. Das Prinzip: Wer CI-konforme, lokale Werbemaßnahmen durchführt, erhält bis zu 60 Prozent seiner Einzahlungen in dem nationalen Werbetopf zurückerstattet. „Ergänzend zu unseren nationalen Kampagnen ist es uns so gelungen, die regionalen Werbeaktivitäten der Partner deutlich auszubauen und eine stärkere Marktdurchdringung zu erreichen“, beschreibt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Über 55 Familien zu Eigenheim verholfen

Benjamin Dawo (Leiter Partnergewinnung) gratuliert Kathleen Pfennigsdorf zu der Franny-Auszeichnung.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt Franchise-Partnerin Kathleen Pfennigsdorf. Im Dezember 2013 hat sich die gebürtige Magdeburgerin als „Partnerin im Hausbau“ selbstständig gemacht. Jetzt gehörte sie zu den drei Nominierten um den „Franchise-Gründer des Jahres“ des DFV.

Dabei zählt Kathleen Pfennigsdorf in der 20-jährigen Unternehmensgeschichte von Town & Country Haus zu den jüngsten Partnern im Hausbau überhaupt. Mit nur 27 Jahren hatte die gelernte Industriekauffrau den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt – in einer Branche, in der Unternehmerinnen nach wie vor die Ausnahme bilden. Innerhalb von drei Jahren hat die 30-Jährige ein regionales Unternehmen aufgebaut, das nachhaltig und gesund wächst. Mit 18 verkauften Häusern hat sie 2016 ihr Auftragsvolumen um rund 15 Prozent steigern können. Insgesamt hat sie in den Landkreisen Pforzheim und Enzkreis bereits über 55 Familien zu ihrem Eigenheim verholfen – 2017 sollen etwa 30 Häuser dazukommen. „Mit der Selbstständigkeit hat sich mein Leben komplett verändert – und ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein“, erklärt die engagierte Unternehmerin.

Neben der Nominierung wurde Kathleen Pfennigsdorf jetzt im Rahmen des Franchise Forum 2017 von Town & Country Haus mit dem FRANNY-Award ausgezeichnet.

Führungsstarke Manager und Vertriebs-Profis gesucht

„Wir unterstützen unsere Partner im Hausbau und im Hausvertrieb mit zahlreichen Leistungen, die ihnen den Auf- und Ausbau ihres Geschäfts zur führenden Hausbaumarke in ihrer Region erleichtern sollen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Dazu zählen insbesondere das Marketing, aber auch Schulungen und eine persönliche Beratung. Auch Quereinsteiger wie Kathleen Pfennigsdorf können sich so im Hausbaumarkt nachhaltig selbstständig machen. In den kommenden Jahren will Town & Country Haus seine Position als führende Hausbaumarke weiter ausbauen und in jeder Region die lokale Marktführerschaft zu erlangen. „Dafür suchen wir führungsstarke Manager und Vertriebs-Profis, die sich als Quereinsteiger mit unserem erprobten Unternehmenskonzept selbstständig machen möchten“, so Dawo weiter.

Weitere Informationen unter www.Franchisepartnerschaft.de.

Weitere Hintergründe zur Preisvergabe, zu den Gewinnern der DFV-Franchise Awards 2017 sowie zur Jury finden Sie auf der Website des DFV.

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Morgengold Frühstücksdienste 23 Mai 2017

100.000 Haushalte lassen sich Backwaren liefern

Morgengold

Morgengold Frühstücksdienste, bundesweiter Marktführer der Backwarenlieferdienste, beliefert jetzt 100.000 Haushalte mit Backwaren. Konzept verbindet modernen Online-Handel mit Regionalität und traditionellem Backhandwerk.

Stuttgart. Was mit Amazon Fresh oder dem Rewe Lieferservice im Lebensmittelhandel gerade erst beginnt, ist bei Backwaren bereits jahrelang geübte Praxis. Seit über 25 Jahren beliefert Morgengold Frühstücksdienste Haushalte in Deutschland und Österreich mit Backwaren – frühmorgens an die Haustür. Allein 2016 hat der Marktführer der Backwarenlieferdienste rund 47 Millionen Backwaren ausgeliefert. In Darmstadt hat sich jetzt der 100.000. Haushalt für diesen komfortablen Service entschieden. „Schon bei unserer Gründung vor über 25 Jahren, als noch niemand von Digitalisierung sprach, haben wir an das Potenzial eines Backwarenlieferservices geglaubt“, so Jürgen Rudolph, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer von Morgengold Frühstücksdienste. „Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Standardisierung unseres Morgengold-Konzepts sind wir seitdem auf derzeit 100 Standorte gewachsen, die von über 80 Franchise-Partnern geführt werden.“

Trend: Lebensmittel im Online-Handel

Auch zukünftig stehen bei Morgengold die Zeichen auf Wachstum. Über 90 Prozent der Bundesbürger essen laut der Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung (GMF) täglich Brot und Backwaren. Insbesondere zum Frühstück stehen Backwaren beim Verbraucher hoch im Kurs. Lieferservices bedienen dabei das steigende Bedürfnis der Verbraucher nach Komfort und Schnelligkeit. Gleichzeitig werden dem Online-Handel mit Lebensmitteln rosige Zeiten vorhergesagt. Der Online-Umsatz mit Lebensmitteln soll sich laut Experten in den kommenden Jahren von rund einer Milliarde Euro in 2016 vervielfachen. „Der Markt für Bringdienste von Lebensmitteln ist ein Zukunftsmarkt“, ist auch der zweite Morgengold-Gründer und Geschäftsführer Franz Smeja überzeugt. „Der Verbraucher genießt zunehmend die Zeitersparnis und den Komfort beim Online-Einkauf von Lebensmitteln. Dieser Trend ist auch für den Kauf von Backwaren zu beobachten und in Zukunft zu erwarten.“

Fokus auf regionale Qualität

Anders als die großen Online-Händler verbindet das Konzept von Morgengold modernen Online-Handel mit traditionellem Backhandwerk. Die 100 lokalen Morgengold-Betriebe beziehen ihre Backwaren in der Regel von regionalen Handwerksbäckereien. Insgesamt arbeiten sie mit rund 130 Lieferanten zusammen. „Damit schaffen sie Vertrauen beim Kunden und können eine frische Qualität der gelieferten Backwaren garantieren“, so Smeja. „Darüber hinaus schätzen unsere Kunden den persönlichen Kontakt zu ihrem lokalen Morgengold-Betrieb, was diesem starke Alleinstellungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb einbringt.“

Entscheidende Wettbewerbsvorteile sichert das systemeigene Morgengold Web-System, das sämtliche Prozesse eines Morgengold-Betriebes von der Bestellung über die Tourenplanung bis zur Rechnungsstellung automatisiert. „Das Herzstück unseres Vertriebssystems wird kontinuierlich entlang den Anforderungen eines Morgengold-Betriebes in der Praxis weiterentwickelt“, so Rudolph. So wie 2016 mit der Einführung eines neuen Instruments zur automatischen Tourenplanung und -optimierung. „Unsere Innovationskraft richtet sich stets auf die weitere Optimierung und Vereinfachung der Betriebsprozesse und dient damit dem wirtschaftlichen Erfolg des gesamten Franchise-Systems.“

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Executives Online 18 Mai 2017

Glücklicher und zufriedener als Arbeitnehmer

Allgemein, Executives Online

Auszeichnung für Partnerunternehmen EO-Deutschland. EO-Partner sind im Durchschnitt deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit und glücklicher als Arbeitnehmer in Deutschland.

Köln. Lasst die Partner sprechen – unter diesem Motto hat die Personalberatung EO Deutschland jetzt ihre fast 20 Partner bundesweit durch das Institut für Markenfranchise (Bonn) unabhängig befragen lassen. Im Fokus der Studie: Wie zufrieden sind die EO-Partner mit ihrer Arbeit und ihrem Leben? Und wie sehr fühlen sie sich mit EO verbunden?

Das Ergebnis der Studie, an der sich nahezu alle Partner beteiligten (Rücklaufquote: 87,5 %), kann sich sehen lassen: Im Durchschnitt sind die EO-Partner deutlich zufriedener mit ihrer Arbeit und glücklicher als der Durchschnitt der Arbeitnehmer und der Erwerbstätigen in Deutschland. 65 Prozent der EO-Partner sagen, dass sie mit ihrer Arbeit sehr zufrieden sind. Das behaupten nach repräsentativen Vergleichsstudien gerade einmal etwa 50 Prozent der Arbeitnehmer von sich. Noch deutlicher fällt der Unterschied in Bezug auf das „Glück“ aus. Hier sagen 85 Prozent der EO-Partner, dass sie mit ihrem Leben allgemein sehr zufrieden sind.

Das Institut für Markenfranchise zeichnete EO Deutschland aufgrund der guten Ergebnisse jetzt mit dem partner:urteil-Gütesiegel aus. EO Deutschland ist das zweite System, das diese neue, unabhängige Auszeichnung erhält. Feierlich übergeben wurde diese Ende April im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung in Köln.

„Nachdem wir gerade erst von Focus zum ‚Top Executive Search Dienstleister 2017‘ gekürt wurden, freuen wir uns sehr, dass nun auch unser Partnerschaftskonzept, das sich an Führungskräfte richtet, ausgezeichnet wurde“, so Stephan H. Aschenbrenner, geschäftsführender Gesellschafter von EO-Deutschland.

Starke Zugehörigkeit zum Unternehmen

Neben der Zufriedenheit mit der Arbeit und dem Lebensglück wurde in der partner:urteil-Befragung auch untersucht, wie sehr sich die EO-Partner mit ihrem System identifizieren. Hier gaben fast zwei Drittel der EO-Partner an, eine starke oder sehr starke Zugehörigkeit zu EO zu empfinden. Der „Gallup Engagement Index 2016“ kam hier erst kürzlich zu gänzlich anderen Ergebnissen. Demnach sind 70 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland emotional gering an ihren Arbeitgeber gebunden und machen Dienst nach Vorschrift.


Über partner:urteil:

Das Gütesiegel „partner:urteil“ zeichnet Partnerorganisationen aus, deren Partner in den Kategorien Arbeitszufriedenheit, Lebensglück und Commitment im Durchschnitt so zufrieden (4 Sterne) oder deutlich zufriedener (5 Sterne) sind als der Durchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland. Als Vergleichsstudien dienen das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) sowie das Linked Personnel Panel (LPP).

Vergeben wird „partner:urteil“ vom Institut für Markenfranchise GmbH & Co.KG (Bonn). Wissenschaftlich begleitet wird „partner:urteil“ von Prof. Dr. Thorsten Semrau, Professor für Management an der Universität Trier. Weitere Informationen unter www.partnerurteil.de.

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